Elektrosmog: Definition, Auswirkung und Schutz

Elektrosmog: Definition, Auswirkung und Schutz

Du hast von Elektrosmog gehört und möchtest dich nun über das wichtige Thema informieren? Du willst wissen, welchen Einfluss die messbare Strahlenbelastung auf deinen Körper hat und lernen, wie du dich am besten schützen kannst?

Dann bist du hier richtig. Wir erklären dir alles, was du wissen musst, damit du die alltägliche Belastung durch Elektrosmog eindämmen und dich und dein Umfeld nachhaltig schützen kannstMit diesem Wissen und unseren Tipps wirst du dich schon sehr bald über ein gesundes, fittes Ich und mehr Lebensenergie freuen können.

 

Was ist Elektrosmog?

Der Begriff Elektrosmog steht umgangssprachlich für die Belastung des Menschen durch elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder. Wichtig ist zu betonen, dass es sich hierbei um künstlich erzeugte Felder handelt und nicht um die in der Natur vorkommenden, natürlichen elektromagnetischen Felder. 

Insbesondere die Digitalisierung in allen Bereichen unseres Lebens und die moderne Technik rund um Computer, Handy und Co. spielen bei der Entstehung von Elektrosmog eine wichtige Rolle. Um die Auswirkungen von Elektrosmog auf deinen Körper zu verstehen, ist es zunächst hilfreich, dir einen Überblick über die verschiedenen Arten von Elektrosmog zu verschaffen. 


Wusstest du schon?

Der Begriff „Smog“ kommt aus dem Englischen und leitet
sich von den Wörtern „Smoke“ (Rauch) und „Fog“ (Nebel) ab. Smog ist eine gesundheitsschädliche Konzentration von Luftschadstoffen, die oft über Großstädten sichtbar wird.



Die gängigsten Arten von Elektrosmog sind:

  • Niederfrequente elektromagnetische Felder entstehen aus elektrischen Stromkreisen und strombetriebenen Geräten. Beispiele sind Stromleitungen, Stromverteilerkästen, Haushaltsgeräte, elektronische Geräte und Lampen.
  • Hochfrequente elektromagnetische Felder werden durch drahtlose Kommunikationstechnologien erzeugt. Beispiele sind WLAN, Bluetooth, Mobilfunk, Radar und Satelliten.
  • Magnetfelder entstehen durch elektrischen Strom. Sie finden sich in der Nähe von Stromleitungen, Transformatoren und elektrischen Geräten.
  • Elektrische Felder werden durch statische Elektrizität erzeugt. Sie sind in der Nähe von elektrischen Geräten wie Fernsehern und Computern vorhanden.

Was sind typische Elektrosmog-Quellen?

Ob im Haushalt, bei der Arbeit oder im öffentlichen Raum – Elektrosmog ist allgegenwärtig. Doch unter Umständen ist dir gar nicht bewusst, welche Geräte Elektrosmog produzieren und wie stark die Belastung ist. Nun, wir können dir verraten: Elektrosmog geht von mehr Geräten aus, als du vielleicht denkst. Im Folgenden siehst du eine Auflistung einiger typischer Elektrosmog-Quellen

Elektrosmog-Quellen im Haushalt:

  • Smartphones
  • Fernseher
  • WLAN-Router
  • Modems
  • Computer
  • Wecker
  • Mikrowellen
  • Küchengeräte
  • Lampen
  • Stromleitungen
  • Stromschalter 
  • Elektroheizungen
  • Klimaanlagen

Elektrosmog-Quellen bei der Arbeit:

  • Computer
  • Drucker
  • Bürolampen
  • Stromleitungen
  • Elektrische Maschinen
  • Elektrische Werkzeuge
  • Elektronische Überwachungsgeräte
  • Sicherheitssysteme
  • WLAN-Router
  • Modems

Elektrosmog-Quellen im öffentlichen Raum:

  • Mobilfunkmasten
  • Mobilfunkantennen
  • WLAN-Hotspots
  • Öffentliches WLAN
  • Stromleitungen
  • Stromschalter
  • Außenbeleuchtung 
  • Straßenlaternen
  • Elektronische Verkehrsschilder 
  • Verkehrsampeln
  • Überwachungskameras
  • Elektroautos 

Bitte beachte:

Nicht alle elektronischen Geräte und Anlagen erzeugen gleich viel Elektrosmog. Die Stärke hängt vor allem von der Art des Geräts, der Leistung und der Distanz zum Gerät ab. Auch die Dauer der Exposition spielt eine Rolle.

 

Doch genau da ist der Haken! Denn die meisten dieser Geräte gehören zu deinem Alltag einfach dazu. Kinder und Jugendliche sind „daueronline“, vor deiner Tür werden regelmäßig neue Mobilfunkmasten errichtet und auch bei deiner Arbeit sind elektrische Geräte, WLAN und Bluetooth nicht mehr wegzudenken. Dazu kommen SMART-Home-Lösungen, die das Leben effizienter machen sollen und Autos, die mit Sitzheizung, eingebautem GPS und Co. ausgestattet sind. Du merkst, Geräte, die Elektrosmog produzieren, sind überall und können nicht so einfach vermieden werden

Was sind mögliche Auswirkungen von Elektrosmog auf die Gesundheit?

Dein Körper besteht zu einem sehr großen Teil aus Wasser. Bioelektrische Impulse steuern die vielen verschiedenen Vorgänge in deinem Körper und gewährleisten so, dass alle Prozesse reibungslos verlaufen. Wirken künstliche elektromagnetische Felder auf die Zelle, können die natürlichen Abläufe in ihr gestört werden, wie unter anderem Schuermann und Mevissen (2021) in ihrem Artikel „Manmade Electromagnetic Fields and Oxidative Stress-Biological Effects and Consequences for Health“ (2000) feststellten. Die Folgen von Elektrosmog können in kurzzeitige Auswirkungen und Langzeitfolgen aufgeteilt werden.

Kurzzeitige Auswirkungen von Elektrosmog 

Kurzzeitige Auswirkungen von Elektrosmog auf deinen Körper sind unter anderem Kopfschmerzen, Müdigkeit, Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Stress und Schwindelgefühle. Diese Probleme können bereits auftreten, wenn du nur kurz am Computer bist oder ab und zu dein Handy benutzt. Insbesondere wenn du sensibel auf Elektrosmog reagierst, verspürst du diese Symptome oft schon nach sehr kurzer Nutzungszeit oder bereits beim bloßen Aufenthalt in einer Umgebung, die durch Elektrosmog belastet ist. 

Langzeitfolgen von Elektrosmog

Die Langzeitfolgen von Elektrosmog sind bisher noch nicht vollständig erforscht. Gesundheitsexperten gehen aber davon aus, dass Elektrosmog auf lange Sicht schwerwiegende Gesundheitsprobleme und Krankheiten hervorrufen kann. So soll Elektrosmog im schlimmsten Fall Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Burnout, Schlafstörungen und sogar Krebs begünstigen können. 

Wie kann man sich vor Elektrosmog schützen?

Es ist wichtig, dass du dich ausreichend vor Elektrosmog schützt, um auf lange Sicht fit und gesund zu bleiben. Doch was genau musst du für einen wirkungsvollen Elektrosmog-Schutz tun? Wie reduzierst du Elektrosmog in deiner Umgebung und welche Produkte sind wichtig? Hier kommt alles, was du zum Thema wissen musst.

Elektrosmog reduzieren

Wichtig ist zunächst, dass du den Elektrosmog in deiner direkten Umgebung reduzierst. Nutze zum Beispiel kabelgebundene Verbindungen, wo es möglich ist. Drahtlose Geräte, Bluetooth und Wi-Fi solltest du stark limitieren. Verwende stattdessen Ethernet-Kabel und schließe damit deinen Computer an das Internet an. Auch dein Haustelefon kannst du mithilfe eines Kabels anschließen. 

Achte darauf, dass du keine elektronischen Geräte in deinem Schlafzimmer hast und trenne deine Geräte wenn möglich vom Stromkreis. Insbesondere natürlich dann, wenn du sie gerade nicht verwendest. Kleine Geräte, wie ein Smartphone oder ein Tablet solltest du in den Flugmodus setzen oder ganz ausschalten. 

Achtung:

Deine Mikrowelle ist ein wahnsinnig starker Elektrosmog-Erzeuger. Verwende sie nur, wenn es wirklich notwendig ist.



Elektrosmog-Schutz

Leider ist es mit dem Elektrosmog reduzieren noch nicht getan. Denn, und das ist hier das Fatale, Elektrosmog baut sich über den Tag hinweg auf und kann durch ein bloßes Abschalten deiner Geräte nicht einfach eliminiert werden. Außerdem hast du oft gar keinen Einfluss auf den Elektrosmog, der zum Beispiel von deinen Nachbarn oder in deiner näheren Umgebung produziert wird. 

Was ist hier also die Lösung? Zum Glück kannst du auf einen hocheffektiven Elektrosmog-Schutz setzen, der dich vor der Strahlung und dem daraus resultierenden Elektrosmog schützt. Den Vita Chip, eine Art Aufkleber gegen Elektrosmog, kannst du ganz einfach auf deine elektrischen Geräte wie Handy, Laptop und Tablet kleben und so die Strahlen harmonisieren. 

Wie du dich mit dem Vita Chip gegen Elektrosmog schützen und dein Zuhause abschirmen kannst, erfährst du hier!

 

Schütze dich und deinen Körper mit einem effektiven Elektrosmog-Schutz!

Wie du siehst, kann Elektrosmog einen großen Einfluss auf dein Umfeld und deinen Körper haben. Kopfschmerzen, Stress und Müdigkeit sind nur einige der vielen Auswirkungen. Doch eine Besserung der Problematik scheint aktuell nicht in Sicht. Im Gegenteil: Die Vernetzung der Geräte und die Digitalisierung in allen Bereichen des Lebens wird in der Zukunft nur noch weiter voranschreiten. Die Quellen von Elektrosmog sind mittlerweile allgegenwärtig und nicht mehr mit einfachen Veränderungen der Lebensgewohnheiten zu vermeiden. Zwar kann es helfen, wenn du deine elektrischen Geräte abschaltest und auf kabellose Geräte verzichtest, den Elektrosmog ganz zu eliminieren wird dir mit diesen Maßnahmen jedoch trotzdem nicht gelingen. Wichtig ist daher, dass du zusätzlich auf innovative Elektrosmog-Schutzprodukte wie den Vita Chip setzt. Diese harmonisieren die unvermeidbare Strahlenbelastung durch Handy, Laptop, Wecker und Co., helfen deinen Körper zu entlasten und all die wichtigen körperlichen Prozesse aufrechtzuerhalten.


Mit dem Vita Chip 2.0 ein gesundes Leben führen und den Schutz vor Elektrosmog selbst in die Hand nehmen. 

✓ Schütze dich und deinen Körper mit dem Vita Chip gegen Elektrosmog

✓ Harmonisiere die EMF-Strahlung deiner elektronischen Geräte

✓ Freue dich über innere Ruhe, weniger Stress und mehr Lebenskraft



Quellenverzeichnis

Schuermann, D., & Mevissen, M. (2021). Manmade Electromagnetic Fields and Oxidative Stress-Biological Effects and Consequences for Health. International journal of molecular sciences, 22(7), 3772. Abgerufen am 2. Mai 2023, von https://doi.org/10.3390/ijms22073772

Elektrosmog Quellen – Wirkung – Vorsorge. (o. D.). Umwelt.NRW.de. Abgerufen am 2. Mai 2023, von https://www.umwelt.nrw.de/fileadmin/redaktion/Broschueren/elektrosmog.pdf